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Samstag, 20. Juli 2019

Chateau de Ducs de lorraine, Hackenberg

Die Burg der Herzöge von Lothringen war ein Zufallsfund wegen des Stellplatzes. Von den inneren Gebäuden und damit auch von der Innenausstattung ist leider nicht mehr viel erhalten, übrig bleiben die Burgmauern und einige Türme. Die Burg und auch die Stadt bemüht sich den Touristen zu informieren (Tafeln, Stadt Rundgänge mit Tafeln etc) allerdings wird man das Gefühl nicht los dass die Blütezeit der Stadt selbst leider schon etwas vergangen ist.
Nicht weit davon weg liegt das Werk Hackenberg, als eines der ersten und auch größte Werk der Maginot Linie. Auch hier gibt es eine 2,5h Führung, komplett mit Zug Fahrt, Museum, laufenden Generators und Demostation eines Turmes (elektrisch)
Als weitere Besonderheit kann man das komplette Werk oberirdisch in knapp über 2h abwandern. Aufgrund des üblicherweise immer noch vorhandenen militärischen Sperrgebiets ist dies normal nicht möglich.



Rohrbach


Auf Empfehlung besichtigte ich die Kassenmatte Rohrbach, da diese interessanter und weniger touristisch ausgebaut sein sollte.
Ich erhielt mangels weiterer Besucher eine Privatführung, bei der die Funktionsweisen der einzelnen Komponenten noch detaillierter erklärt wurden. Der Turm würde dir elektrisch verfahren, was erstaunlich schnell geht. Das die Schützen besonders klein sein müssten erklärt sich auch besser wenn man am ihr Position gehen darf.. oder es zumindest versuchen kann.
Da das Werk als eines der letzten gehst wurde, kann man die Verbesserungen die man inzwischen gelernt hatte gut sehen.
Schallschutz, Wohnkomfort etc.
Das Werk würde von einem privaten Verein restauriert und sie haben dort wirklich gute Arbeit geleistet.

Donnerstag, 18. Juli 2019

Lembach



Heute stand die Kasematte Lembach auf dem Programm. Wir waren eine kleine Gruppe von 6 Leuten und wurden freundlich und gut informiert durch das Werk geführt. Einige dürften die manuelle Mechanik der Panzertürme benutzen und so erhielt man ein gutes Bild wie das ganze funktioniert hat.
(Der Panzer  wurde zu einer Ausstellung her gebracht und da der Rück Transport zu teuer war würde er abgekauft und steht nun hier, der Einsatzort war eigentlich Korea)
Am Nachmittag ging es dann auf eine Rad Runde zurück nach Deutschland, da dort die MTB Beschilderung bei weitem besser ist. Als Zufallsfund fand ich die "area 1" ein ehemaliges Munitionslager der Amerikaner aus dem kalten Krieg, was teilweise zurückgebaut offen zur Besichtigung steht.

Montag, 15. Juli 2019

Schoenenbourg, lembach

Erst ging's in die Festung Schoenenbourg, zu 2,5h freien Erkundung durch die unterirdischen Welten, anschließend durch das Museum in Hatten, was auf dem ersten Blick klein aussieht aber doch viel Inhalt bietet. Abschließend ging's zum ersten längeren Aufenthalt auf den Lembacher Campingplatz.
Überschaubare Größe, sauber und Mal so was von kein Netz... Nachts sieht man Gruppen rund um das Empfangsgebäude Lungern.... Der einzige Bereich mit WLAN ;)